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 <title>Annahme der Welt</title>
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 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
 <language>de</language>
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 <title>Sollte sich ein Mensch in die Einsamkeit zurückziehen und die Menschheit von sich weisen, um zu meditieren?</title>
 <link>http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/sollte-sich-mensch-einsamkeit-zurueckziehen-und-menschheit-sich-weisen-meditieren</link>
 <description>&lt;p&gt;Sri Chinmoy: Die Menschheit ist ein Teil Gottes. Wie wollen wir das Göttliche erreichen, wenn wir die Menschheit beiseiteschieben? Wir müssen die Welt so annehmen, wie sie jetzt ist. Wie können wir etwas umwandeln, wenn wir es nicht annehmen? Wenn der Töpfer den Tonklumpen nicht berührt, wie kann er ihn dann zu einem Topf umformen? Wer meditiert, muss wie ein göttlicher Held inmitten der Menschheit handeln. &lt;span class=&#039;read-more&#039;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/sollte-sich-mensch-einsamkeit-zurueckziehen-und-menschheit-sich-weisen-meditieren&quot;&gt;&amp;nbsp;weiterlesen&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.srichinmoyantwortet.com/themen/annahme-welt">Annahme der Welt</category>
 <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:30:56 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Antaranga</dc:creator>
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 <title>Bitte sprechen Sie über die Entsagung.</title>
 <link>http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/bitte-sprechen-ueber-entsagung</link>
 <description>&lt;p&gt;Sri Chinmoy: Von einem strikt spirituellen Blickpunkt aus betrachtet, ist es für einen innerlich strebenden Menschen nicht nötig, die sogenannte irdische Entsagung auszuüben. Wenn Entsagung bedeutet, die eigene Familie zu verlassen, wenn Entsagung bedeutet, sich weder um die Gesellschaft noch um die Menschheit zu kümmern, so muss ich dazu sagen, dass ganz gleich, wem wir heute entsagen, morgen jemand anderer oder etwas anderes in unserem Weg stehen wird. Heute mag unsere Familie das Hindernis sein, morgen werden es unsere Freunde sein, dann unser Land, dann die Welt. &lt;span class=&#039;read-more&#039;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/bitte-sprechen-ueber-entsagung&quot;&gt;&amp;nbsp;weiterlesen&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.srichinmoyantwortet.com/themen/annahme-welt">Annahme der Welt</category>
 <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:34:32 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Antaranga</dc:creator>
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 <title>Die Bedeutung des Handelns</title>
 <link>http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/bedeutung-des-handelns</link>
 <description>&lt;p&gt;Sri Chinmoy: Wenn du glaubst, dass du dich aus dem äußeren Leben zurückziehen musst, um Frieden zu erlangen, unterliegst du einem großen Irrtum. Im Rückzug aus dem Leben werden wir niemals Erfüllung finden. Im Tätigsein machen wir Fortschritt und erreichen etwas. Im Handeln, im schöpferischen Tun und in der Manifestation finden wir Erfüllung und Zufriedenheit. &lt;span class=&#039;read-more&#039;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.srichinmoyantwortet.com/annahme-welt/bedeutung-des-handelns&quot;&gt;&amp;nbsp;weiterlesen&amp;nbsp;&amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.srichinmoyantwortet.com/themen/annahme-welt">Annahme der Welt</category>
 <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 14:35:53 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Antaranga</dc:creator>
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 <title>Die Welt gehört Gott</title>
 <link>http://www.srichinmoyantwortet.com/blogs/kai-keller/welt-gehoert-gott</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Geheimnis der Weltannahme.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Diese Welt gehört weder mir noch dir noch sonst irgend jemandem. Sie gehört Gott und Gott allein. Wir müssen deshalb wirklich weise sein. Wir müssen zuerst zum Besitzer gehen und nicht zum Besitz. Der Besitz selbst ist hilflos, er kann von sich aus nichts tun. Nur der Besitzer kann mit seinem Besitz tun, was er will.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Notwendigkeit der Gott-Zentriertheit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese Worte des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy weisen auf eine unbedingte Gott-Zentriertheit hin. Und jeder kennt sicher dieses Gefühl des nicht verstanden werdens, wenn er den Menschen dieser Welt oder der Welt selbst begegnet. Dieses nagende und verzweifelte Gefühl der Trennung von allem und jedem - einem völligen allein sein. Sehr oft habe ich dies schon als vollkommen niederschmetternd empfunden. Daher hilft mir der Gedanke Sri Chinmoys, es vielleicht einmal anders herum zu probieren, sozusagen &quot;das Pferd von hinten aufzuzäumen&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gebet und Meditation = Gott und die Welt zugleich.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Denn suche ich im Gebet und der Meditation zuerst Gott den Besitzer auf, wer weiß... . Und tatsächlich, die Welt scheint auf einmal kein Feind mehr zu sein, nicht etwas, was mich immer wieder völlig missversteht, wie sehr ich mich auch bemühe jenem zu gefallen. Und ähnlich formuliert es auch Sri Chinmoy, wenn er sagt: &quot;Werden wir zuerst eins mit Gott, so werden wir automatisch eins mit Gottes Besitz. Wenn wir eins mit Gott und Seinem Besitz werden, können wir sicher und unfehlbar fühlen, dass die Welt unser ist und dass wir der Welt gehören.&quot; Und diese Erfahrung ist ungemein erleichternd und erfüllend zugleich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/about&quot;&gt;Web-Log zur Selbst-Transzendenz von Mahamani&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.srichinmoyantwortet.com/themen/annahme-welt">Annahme der Welt</category>
 <pubDate>Thu, 01 May 2008 10:25:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Mahamani</dc:creator>
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 <title>Die Welt bin ich</title>
 <link>http://www.srichinmoyantwortet.com/blogs/kai-keller/welt-bin</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inmitten der Gebirgswelt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hoch ragten die majestätischen Schweizer Bergriesen empor. Der Wind strich langsam und im verspielten Rhythmus über mein Haar. Ein steiler Felssteig führte auf ein kleines Aussichtsplateau hinauf, von wo aus die Bergriesen noch viel gewaltiger und beeindruckender erschienen. Ich atmete tief ein und fühlte mich für einen Moment vollkommen eins mit der mich umgebenden Gebirgswelt. Mich auf einen schmalen Felsvorsprung setzend, versuchte ich für ein paar Augenblicke in dieser gefühlvollen Stimmung zu verharren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unter dem weiten Horizont.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Wolken trieben weit über mir gedankenverloren vor sich hin und in der Ferne murmelte das angenehme Plätschern eines winzigen Gebirgsbächleins. Im Gras erblickte ich ein paar dunkelgrüne Heuschrecken, die sich nur durch ihre schnellen Bewegungen von der Regungslosigkeit ihrer Umgebung unterschieden. Für einen Augenblick konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, diesen Ort noch einmal zu verlassen. Was könnte es woanders auch geben, was nicht bereits hier im Übermaß vorhanden war? Stille, Schönheit, das Leben in seiner reinsten Ursprünglichkeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie vollständig ist meine Weltannahme?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aber vielleicht, dachte ich bei mir, vielleicht ist es ja nur meine noch unvollständige Annahme der Welt, die meinen Geist daran hindert, sich immer und überall wohl zu fühlen. Mein noch nicht vollkommen gefestigtes Einssein, um einen vom spirituellen Lehrer Sri Chinmoy geprägten Begriff zu verwenden, mit allem Existierenden. Und vielleicht gibt es ja nicht einmal Schönheit an sich, sondern alles ist nur eine Spiegelung meines tiefsten Inneren. Fast schon erschrocken über diese plötzlichen philosophischen Gedanken erhob ich mich von meinem luftigen Sitzplatz und marschierte nachdenklich den schmalen Felssteig wieder ins Tal hinab. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist Schönheit objektiv oder subjektiv?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich blickte auf einen dieser mächtigen, schneebedeckten Drei-oder Viertausender und irgendwie kam mir dabei die berühmte spirituelle Größe Swami Vivekananda in den Sinn. Denn als dieser sich einmal auf einer Schiffsreise durch die Straße von Medina befand, erblickte er im Hintergrund den Ätna, welcher sich in leichter Eruption befand. Darüber nachdenkend, ob Schönheit etwas Äußeres ist oder nur von der inneren Schönheit des Betrachters abhängt, sprach er leise und bedächtig folgende legendären Worte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&quot;Medina muss mir dankbar sein, denn ich bin es, die ihr all diese Schönheit verleiht.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/about&quot;&gt;Web-Log zur Selbst-Transzendenz von Mahamani&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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 <category domain="http://www.srichinmoyantwortet.com/themen/annahme-welt">Annahme der Welt</category>
 <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:26:22 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Mahamani</dc:creator>
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